Eli Flores

Mensch. Ingenieurin. Buchliebhaberin. Raumfahrerin.

Triff mich: Women Who Code, PyBerlin, Django Girls.

Ein paar Worte zu dir, wer bist du?

Ich bin Software-Entwicklerin aus Baja California, Mexiko. Ich hatte früher eine außerordentliche Professur an der [Universität in Baja California] (http://www.uabc.mx/).

Ich liebe es zu arbeiten und Spaß zu haben. Ich liebe es auch, neue Dinge zu lernen, sowohl persönlich als auch technisch.

Ich coache und nehme gerne an Workshops (z.B. Django Girls) und Konferenzen teil. Ich liebe es zu lesen, Filme anzusehen, lange Spaziergänge zu machen und genieße Gespräche über das Leben bei Kaffee (oder einem guten Glas Wein).

Im Herzen bin ich eine Lehrerin. Ich helfe Studenten gerne, besser darauf vorbereitet zu sein, ihren ersten echten Software-Engineering-Job zu landen, und helfe ihnen, die Werkzeuge, Technologien und Prozesse zu erlernen, die Unternehmen einsetzen - zumindest die, die ich kenne =)

Wie und wann hast du mit dem Programmieren begonnen?

Ich bin seit meiner Kindheit eine Bücherliebhaberin und ich habe gerne durch das Bücherregal im Haus meiner Eltern geblättert. Kurz vor meinem ersten Jahr an der Sekundarschule fand ich dort ein Buch über BASIC, das mein Vater für die Arbeit benutzte, und begann es durchzusehen. Ich fand es sehr interessant und war neugierig, mehr zu erfahren, also entschied ich mich, mich für die Option Informatik an meiner Sekundarschule einzuschreiben.

Dort lernte ich Logo und Pascal.

Was magst du besonders am Programmieren?

Ich liebe es, dass Coden wie Schreiben eines intelligenten Buchs ist. Wie in einem gut geschriebenen Buch bemühe ich mich, Code so zu strukturieren, dass er für andere lesbar und auch ansprechend ist, Code, der sowohl ein Abenteuer als auch eine Freude am Lesen ist.

Was ist gerade dein Lieblingsprojekt?

Ich habe derzeit Spaß daran, mehr über das Testen in Python zu erfahren und benutze ein Django Girls project zum Üben.

Gibt es ein Projekt, worauf du besonders stolz bist?

Ich bin stolz darauf, mit meiner kleinen Schwester eine Loteria Espacial für die NASA Space Apps Challenge 2019 gebaut zu haben. Sie ist neu in der Programmierung und meine JavaScript / React Fähigkeiten sind nicht gut entwickelt, und ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Es war eine großartige Erfahrung für uns beide.

Was würdest du gern zukünftig einmal probieren/lernen/können?

Es einfach halten und die Dinge priorisieren, die mehr Wert bringen. Ich habe kürzlich The Nature of Software Development gelesen und arbeite daran, mehr der Prinzipien in diesem Buch in meine Arbeit einzubeziehen.

Ich versuche auch, verschiedene Programmiersprachen zu lernen, insbesondere solche, die mir helfen, verschiedene Denkweisen und Problemlösungen zu erforschen.

Was war bisher deine größte Herausforderung als Programmierer*in?

Eine meiner größten Herausforderungen ist es, zuzugeben, dass ich müde bin und dann auch wirklich erstmal aufzuhören, mich zu entspannen und eine Pause einzulegen. Das ist besonders schwierig, wenn ich sehr interessiert und engagiert an der Lösung eines Problems arbeite.

Hast du Vorbilder?

Ja: Trisha Gee, Simon Maple und Scott Hanselman.

Hast du eine Buch / Podcast / Tutorial / Film oder Event-Empfehlung?

Django Girls ist großartig, um Programmierung in einer unterhaltsamen und unterstützenden Umgebung zu lernen und auch um Menschen zu coachen, die Programmierung inmitten von großartigen Menschen aus der Python-Community lernen möchten.

Der The Hanselminutes podcast ist großartig. Sehr interessante Gespräche mit Menschen aus dem Tech Space und mehr.

Das Buch The Pragmatic Programmer ist einer meiner Favoriten. Vor 20 Jahren veröffentlicht und in vielerlei Hinsicht immer noch relevant.